Bäckereifachgeschäfte in Ihrer Nähe:
Hauptgeschäft und Backstube inWesterode Kirchstraße 18 38667 Bad Harzburg/Westerode Telefon (0 53 22) 9 09 50 Geöffnet: Werktags Täglich von 6 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr Mittwoch-Nachmittag geschlossen Sonnabend von 6 bis 12 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Café Friederike in Bad Harzburg Am Bahnhofsplatz 2 38677 Bad Harzburg Telefon (0 53 22) 17 49 Geöffnet: Werktags Täglich von 6 bis 18 Uhr Sonnabend von 7 bis 13 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - City Café in Bad Harzburg Herzog Wilhelm Straße 55 38667 Bad Harzburg Telefon (0 53 22) 5 58 74 54 Geöffnet: Werktags Täglich von 6 bis 18 Uhr Sonnabend von 6 bis 17 Uhr Sonntag von 8 bis 11 Uhr und von 14 Uhr bis 17 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Filiale in Goslar/Oker Höhlenweg 10 38642 Goslar/Oker Telefon (0 53 21) 66 67 Geöffnet: Wertags Täglich von 6 bis 18 Uhr Sonnabend von 6 bis 13 Uhr Sonntag von 8 bis 11 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Filiale in Goslar/Jürgenohl Marienburger Straße 55 38642 Goslar Telefon (0 53 21) 5 11 77 Geöffnet: Werktags Täglich von 6 bis 18 Uhr Sonnabend von 7 bis 12 Uhr
© 2019 Bäcker Stübig
Chronologie der Bäckerei Stübig Die erste Erwähnung der Bäckerei Stübig geht in das Jahr 1680 zurück. Zu dieser Zeit gab es in Westerode ein Gemeindebackhaus (heutige Krugstraße 6), welches von dem Salzmeister Christoph Bayer geführt wurde. Sein Sohn Johann Christoph Baier, Gemeindebäckermeister zu Westerode, übernahm das Geschäft bis zu seinem tragischen Unfall 1778 als er in der Radau ertrank. Die nächste Generation war Catharina Hedewig Baiers. Sie heiratete 1792 den Gemeindebäckermeister Johann Levin Balthasar Schwieter aus Elze. Ihr Sohn Johann Heinrich Gottlieb, ebenfalls Gemeindebäckermeister führte den elterlichen Betrieb weiter. Aus seiner zweiten Ehe entstanden zwei Söhne, Heinrich (* 1835) und Karl Wilhelm August (* 1849). Beide erlernten das Bäckerhandwerk, wobei Heinrich Gemeindebäcker in Westerode wurde. Seine Tochter Auguste Wilhelmine heiratete den aus Schaf Oldendorf stammenden Wilhelm Stübig. Seit zirak 1908 trägt die Bäckerei somit den heutigen Namen Stübig. Die Bäckerei zog nun um in das gegenüberliegende Haus in der Krugstraße. 1929 bis 1930 wurde das Haus in der Kirchstraße 18 gebaut, in dem sich die Bäckerei bis heute befindet. Bereits seit zirka 1928 haben der Sohn, Bäckermeister Emil Stübig und seine Frau Frieda die Bäckerei übernommen. Während des zweiten Weltkrieges musste die Bäckerei Stübig vorübergehend für einige Jahre nach Bad Harzburg in die Sternstraße umziehen, um die Versorgung der Stadt in dieser schweren Zeit abzusichern. 1958 ging die Bäckerei in die nächste Generation über: Willi Stübig, ebenfalls Bäckermeister, und seine Frau Edith, gebürtig aus Bettingerode, führen den Betrieb bis 1990 weiter. 1977 erwirbt auch Sohn Wilfrid den Meistertitel. Er und seine Frau Karin leiten bis heute die Bäckerei. Doch schon jetzt ist die Familientradition gesichert. Bäckermeister Ingo Stübig steht seinem Vater tatkräftig zur Seite und wird die Bäckerei traditionell und hoffentlich mit Erfolg weiterführen. Die Bäckerei Stübig beliefert heute einen großen Teil aller Hotels und Pensionen der Kurstadt Bad Harzburg. Im Laufe der Jahre und Entwicklungen in Bad Harzburg entstanden neben dem Hauptgeschäft in Westerode sechs weitere Verkaufsfilialen: Januar 1986: Filiale am Bahnhofsplatz, Bad Harzburg Dezember 1992: Filiale in Goslar/Jürgenohl Dezember 1996: Filiale im HL-Markt, Bad Harzburg März 1997: Filiale im Höhlenweg 10, Goslar/Oker Mai 1997: Filiale im PLUS-Markt, Goslar/Stadtmitte November 1998: Filiale im miniMAL-Markt, Vienenburg November 2003: Filiale Vienenburg, Kaiserstraße 6 September 2008: Filiale City, Bad Harzburg
Karin, Wilfried und Ingo vor dem Laden 1983
Der Laden 1982
Alter Laden in Bad Harzburg mit Emil und Belegschaft
Dorffest mit Ingo, Fabi und Louis
Dorffest 2010 mit der Belegschaft
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